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Heinrich Heine beteuerte:
"... ich will mit Lust arbeiten, und solchem Gefühle opferte und opfere ich gerne einen Theil meiner Geldinteressen, und wenn ich nur eben sehe, dass ich von dem Verleger, dem ich den größten Gewinn bereite, nur etwas menschlich behandelt werde, so rechne ich das demselben schon als ein Verdienst an und bin zufrieden."
Heines Bescheidenheit im Brief an seinen Verleger Julius Campe vom 14. April 1852 ist selbstredend unerreicht. Gegenseitiges Entgegenkommen bleibt jedoch das Erfolgsgeheimnis jeder Honorarverhandlung.
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